Magnetfeld Therapie

Magnetfeld Therapie

Schon in der Antike versuchte man mit magnetischem Gestein Schmerzen zu lindern. Heute stehen der medizinischen Praxis hochmoderne Magnetfeld – Therapie – Anlagen zur Verfügung, um pulsierende Magnetfelder zu erzeugen.

Internationale Studien geben Hinweise darauf, dass magnetische Energie die Grundvoraussetzung für die einwandfreie Funktion der menschlichen Bio-Systeme ist. Dies stimmt mit der Schlussfolgerung überein, die dem Nobelpreisträger und Physiker W. Heisenberg zugesprochen wird.

Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt

Die in der Praxis angewandten Magnetfeld-Anlagen erzeugen bioverträgliche Potentiale mit pulsierendem Charakter und sind zugelassene Medizin-Produkte nach den neuesten europäischen Richtlinien.

Kommt die Magnetfeld-Therapie auch für Sie in Frage?

Die empirisch ermittelten Hauptindikationen der Magnetfeld – Therapie liegen im orthopädischen Bereich, insbesondere bei Schmerzzuständen kann in Verbindung mit anderen Verfahren mit einem raschen Rückgang der Beschwerden gerechnet werden. Da die Magnetfeld-Therapie einen wertvollen Beitrag zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Organismus leisten kann, gibt es außer den vorgenannten Indikationen noch eine ganze Reihe weiterer Beschwerden, bei denen das System unterstützend eingesetzt wird. Dazu zählen

  • Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen
  • Kopfschmerzen, Migräne, krampfartige Schmerzen (z.B. in Magen, Galle, Niere …)
  • Akute Entzündungen und Verletzungen, Narbenschmerzen
  • Grippale Infekte
  • Herz- Kreislaufbeschwerden
  • Stress, Unruhe, Schlafstörungen
  • Rheumatische Erkrankungen

Zur Durchführung der Therapie müssen Sie sich nicht entkleiden. Auch durch Gips fixierte Gliedmaßen werden durchdrungen. Die Therapie ist völlig unkompliziert und schmerzfrei. In seltenen Einzelfällen kann es zu vorübergehenden Erstverschlimmerungen kommen, die jedoch durch Anpassung der Behandlungsparameter sicher und schnell zu beherrschen sind.

Quelle: Patienteninformation ® www.pulsamed.de

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